BrainWeek 2012 - Bern
Programm Woche des Gehirns Bern:
- Abendforen
- Theater Knotenpunkt "Mittendrin und voll im Leben"
- Museumsnacht im Psychiatrie-Museum
Flyer Woche des Gehirns - hier klicken zum herunter laden... (klick)
Informationen über die Anlässe:
Theater Knotenpunkt
Montag, 12. März 2012, 19.00–21.00 Uhr
Kinderklinik Hörsaal 1, Auditorium Ettore Rossi, Inselspital, Bern
Eintritt frei
«Mittendrin und voll im Nebel – Auf der Suche nach einem gesunden Umgang mit der Depression»
Die theatrale Auseinandersetzung mit der Krankheit Depression entstand aufgrund intensiver Recherchearbeit. Die provokativen, oftmals auch lustigen Szenen kreisen zentral um den Themenkomplex «emotionale Veränderungen». Sie legen die Grundlagen für Diskussionen und provozieren auf spielerische Art und Weise das Vordringen zu den Kernproblemen. Die am Stück interaktiv mitwirkenden Theaterbesucher sollen in ihrem empathischen Verstehen der Lebenssituation der von dieser Krankheit Betroffenen gefördert werden, indem sie versuchen, die Themen aus dieser Perspektive zu beleuchten. Sie sollen sich aber auch ihrer eigenen gegenwärtigen Einstellungen, Fantasien, Ängste, Wünsche und Sorgen bewusst(er) werden und diese reflektieren.
Fachleute des Berner Bündnis gegen Depression begleiten den Anlass und stehen für Fragen und Diskussion zur Verfügung.
Abendforen
Dienstag, 13. März bis Donnerstag, 15. März
Universität Bern, Hauptgebäude Hochschulstrasse 4, 3012 Bern
18.30–20.30 Uhr, Türöffnung 18.15 Uhr, Aula, Raum 210, 2. OG
Depression und Suizidalität
Dienstag, 13. März 2012, 18.30–20.30 Uhr
Aula, Raum 210, 2. OG
«Depression: Wenn die Seele nicht mehr mag»
Dr. med. Thomas Ihde-Scholl, Chefarzt des Psychiatrischen Dienstes Interlaken und Vorstandsmitglied des Berner Bündnis gegen Depression.
«Suizidalität: Wenn die Seele gar nicht mehr mag»
PD. Dr. med. Thomas Reisch, Leitender Arzt und Forscher in der Universitätsklinik und Poliklinik für Psychiatrie Bern, Präsident des Berner Bündnis gegen Depression sowie
Suizidexperte. Im Anschluss Fragerunde/Diskussion
Faszination kindliches Gehirn
Mittwoch, 14. März 2012, 18.30–20.30 Uhr
Aula, Raum 210, 2. OG
«Kindliches Gehirn – seine Entwicklung, Möglichkeiten und Grenzen»
MSc Barbara Ritter
Dr. phil. Kevin Wingeier
Dr. med. Sebastian Grunt
Prof. Dr. med. Maja Steinlin
Universitätsklinik für Neuropädiatrie, Inselspital Bern
Im Anschluss Fragerunde/Diskussion
Chronische Schmerzen
Donnerstag, 15. März 2012, 18.30–20.30 Uhr
Aula, Raum 210, 2. OG
«Zelluläre Mechanismen von chronischen Schmerzen»
Prof. Dr. Thomas Nevian, Institut für Physiologie, Universität Bern
«Zerebrale Schmerzverarbeitung bei atypischen Schmerzen»
Dr. med. Niklaus Egloff, Oberarzt, Departement Klinische Forschung, Psychosomatik, Universität Bern, Inselspital
«Behandlung chronischer Schmerzen»
Prof. Dr. Michele Curatolo, Leitender Arzt, Bereich für Schmerztherapie, Universitätsklinik für Anästhesiologie und Schmerztherapie, Universität Bern, Inselspital
Im Anschluss Fragerunde/Diskussion
Museumsnacht
Freitag, 16. März 2012, 18.30–02.00 Uhr
Psychiatrie-Museum, Bolligenstrasse 111, 3000 Bern
www.museumsnacht-bern.ch (Ticketverkauf), www.psychiatrie-museum.ch
«Einblicke …»
Bilder, Grafiken, Zeichnungen, Kurzfilme, Objekte und Collagen machen das Zauberhafte und Schreckliche, das Wilde und Geordnete sichtbar in Abwandlung des Mottos.
«Wie soll man wissen, was man fühlt, bevor man sieht, was es zu schauen gibt?»
«Bilder reden lassen»
Aktuelles aus der Kunsttherapie Klinische Neurowissenschaften Bern Erfolgreich zu sein in klinischer neurowissenschaftlicher Forschung und Methodik erfordert interdisziplinäre Zusammenarbeit und zielorientiertes Vorgehen.
Der Forschungsschwerpunkt «Klinische Neurowissenschaften» der Universität Bern will in diesem Sinne den Informationsaustausch verbessern und mit seinen Aktivitäten die Zusammenarbeit, sowohl intern wie auch mit externen Partnern, fördern.
Organisation - Klinische Neurowissenschaften Bern
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www.brainweekbern.ch
