Brain Week Bern 2012 - Dienstag Depression & Suizidalität
Viele Informationen über Depressionen und Suizidalität
Am Dienstagabend fand in der Aula im Raum 210 im 2. Obergeschoss im Hauptgebäude der UNI Bern der Vortrag über Depression und Suizidalität statt.
Zwei Themen, die bei mir in meinem 'neuen Leben' einen grossen Stellenwert einnehmen - deshalb entschloss ich mich, den Vortrag zu besuchen, obwohl ich zur Zeit 'körperlich' nicht gerade auf stabilen Beinen stehe.
Fragile Suisse und pro integral mit Informationsständen
Die beiden Vereine Fragile Suisse, vertreten durch die Fragile Suisse Bern Espace Mittelland und pro integral haben vor der Aula Informationsstände aufgebaut. Viele Besucher haben sich informieren lassen. Fragile Suisse wurde vertreten durch Silvia Luginbühl, Leiterin Fragile Bern.
Hans-Peter Haueter, Reginalleiter der pro integral, stand Rede und Antwort über den Sinn und Zweck von pro integral. Schön, dass sich viele Besucher sich über pro integral informiert haben.
Es kamen auch einige Mitglieder der Fragile Suisse an den Vortrag und ich war persönlich sehr erstaunt, dass Madlene den Weg nicht gescheut hat und den Vortrag auch besuchte.
Depression und Suizidalität
Dienstag, 13. März, 18:30-20:30, Aula, Raum 210, 2. OG
Depression: Wenn die Seele nicht mehr mag
Dr. med. Thomas Ihde-Scholl, Chefarzt des Psychiatrischen Dienstes Interlaken und Vorstandsmitglied des Berner Bündnis gegen Depression
Suizidalität: Wenn die Seele gar nicht mehr mag
PD. Dr. med. Thomas Reisch, Leitender Arzt und Forscher in der Universitätsklinik und Poliklinik für Psychiatrie Bern, Präsident des Berner Bündnis gegen Depression sowie Suizidexperte
Im Anschluss Fragerunde / Diskussion
Die Vorträge wurden sehr gut vor getragen, man merkte sofort, dass zwei Spezialisten am Werk sind.
Die beiden Themen haben sich auch gut ergänzt - viele Menschen, die Suizid begehen, machen dies aus einer Depression heraus.
Die Informationen, sehr gut vorgetragen, waren für mich persönlich am Limit, mehr hätte ich nicht aufnehmen können. Ich persönlich habe einige Informationen vermisst: Ob hirnverletzte Menschen speziell 'anfällig' auf Depressionen sind oder wie der Anteil bei Suizidalität beträgt.
Weil... ich eben persönlich, als hirnverletzter Mensch, an Depressionen leide und auch an Suizid denke... wenn ich mal wieder für einige Wochen in einem sehr tiefen Loch sitze!
Ich habe mich gefreut, an diesen Anlass zu gehen und ich war positiv überrascht!
Mein Dank geht an beide Redner, Dr. med. Thomas Ihde-Scholl, Chefarzt des Psychiatrischen Dienstes Interlaken (Vortrag Depression) und PD. Dr. med. Thomas Reisch, Leitender Arzt und Forscher in der Universitätsklinik und Poliklinik für Psychiatrie Bern (Vortrag Suizidalität) für ihr engagiertes Auftreten und die Informationen, die sie den Zuhörern vermittelt haben.
Einen speziellen Dank für ihr kommen ist an Manuela gerichtet... (siehe die letzten zwei der Bilder) es brauchst sehr viel Kraft, Energie und eine gehörige Portion Willen und immense Geduld um an einen solchen Anlass zu kommen... und dabei auch noch lachen zu können (und das bis zum Ende!) - Chapeaux liebe Manuela, davon könnten viele, ich auch, etwas lernen... Danke für das Du gekommen bist!
Und ich würde mich freuen Dich bald wieder zu sehen.
Dan French









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